Om te koesteren

Friedrich Glück (1814) / Joseph von Eichendorff (1800)

In einem kühlen Grunde,
da geht ein Mühlenrad;
mein Liebchen ist verschwunden,
das dort gewohnet hat.
Mein Liebchen ist verschwunden,
das dort gewohnet hat.

Sie hat mir Treu’ versprochen,
gab mir ein’ Ring dabei,
sie hat die Treu gebrochen:
Das Ringlein sprang entzwei.

Ich möcht’ als Spielmann reisen
weit in die Welt hinaus
und singen meine Weisen
und gehn von Haus zu Haus.

Ich möcht’ als Reiter fliegen
wohl in die blut’ge Schlacht,
um stille Feuer liegen
im Feld bei stiller Nacht.

Hör’ ich das Mühl’rad gehen,
ich weiß nicht, was ich will –
ich möcht’ am liebsten sterben,
dann wär’s auf einmal still.

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